Immer wieder werde ich von meiner weltlichen Community auf Instagram als Corona Leugnerin, Verschwörungstheoretikerin und Impfgegnerin betitelt, während meine christliche Community sowie vereinzelte Freunde und Bekannte mich immer wieder in Liebe zurechtweisen, ich solle doch über meine christliche Verantwortung nachdenken und das große Ganze betrachten, um welche es geht. Selbst der von mir persönlich sonst sehr geschätzte Papst Franziskus, sieht dies schließlich genauso und hat sich vorbildlich impfen lassen. Als ich kürzlich einen Artikel von einem bekannten Wiener High Society Priester las, indem er öffentlich die jetzigen Maßnahmen, sprich die Ausgrenzung der Ungeimpften befürwortet und kein Mitleid mit ihnen hat, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Ja ok, ganz so gewundert hat mich diese Aussage von IHM doch nicht. Eher hat es mir mein Bild sowie mein skeptisches Gefühl von und gegenüber ihm bestätigt. Ich habe vermehrt das Gefühl, dass das Christentum fälschlicherweise mit Nächstenliebe und Solidarität gleichgestellt wird. „Aufgezwungene Nächstenliebe nennt man Vergewaltigung“, habe ich irgendwo gelesen und ich finde, das bringt es auf den Punkt.

In diesem Beitrag möchte ich mich zum ersten Mal öffentlich auf meinem Blog zu diesem Thema äußern – aus wahrer und nicht etwa vorgetäuschter Nächstenliebe. Oh ja, meiner Meinung nach ist das bei sehr vielen geistlichen „Vorbildern“ alles mehr Schein als Sein, denn man kann nicht von Nächstenliebe sprechen und zur selben Zeit Ausgrenzung und Spaltung willkommen heißen. Ich möchte nicht alle in ein und denselben Topf werfen, es gibt bestimmt einige unter ihnen die in die Falle getappt sind und dies somit „unwissentlich“ und „unbeabsichtigt“ fördern. Hier erfährst du faktenbasiert meine persönliche Entscheidung, indem ich bewusst das Risiko eines weiteren Shitstorms eingehe, doch ich für meinen Teil bin euch lieber ein ehrlicher Feind als ein unehrlicher Freund. Fangen wir zunächst mit den nervigsten Unterstellungen mir gegenüber an.

Bin ich eine Coronaleugnerin und Impfgegnerin?

Bereits öfters habe ich darauf hingewiesen, dass meine Familie und ich ebenso an Corona erkrankt waren und es allein deshalb wenig Sinn machen würde, wenn ich angeblich behauptet hätte, dass Corona nicht existiert. Genauso weiß die Mehrheit, dass ich meine Kinder und mich ebenso gegen Einiges impfen lasse und man mich allein aus diesem Grund schon nicht als Impfgegnerin betiteln kann. Es scheint mir so, als ob ich hauptsächlich mit pubertierenden Menschen zu tun hätte, die auf „Das habe ich nie behauptet“ wiederholt ständig mit „doch“ antworten, weil Ihnen einfach die Argumente für eine richtige Diskussion ausbleiben. Auch hier möchte ich nicht alle in einen Topf werfen, denn es gibt doch auch einige geimpfte Menschen, die die weiteren Maßnahmen wie Ausgrenzung, Diskriminierung und Druckausübung ebenso nicht willkommen heißen und mir konkrete, sinngemäße und berechtigte Fragen stellen.

Somit noch einmal vorweg, Impfungen gegenüber bin ich ziemlich neutral eingestellt. Als ich Mutter wurde und die Entscheidungen für meine Kinder treffen sollte, begann ich mich intensiver mit dieser Thematik zu beschäftigen. Bis dahin wusste ich nur das, was man während einer Ausbildung im Gesundheitswesen hierzu lernt, was nicht wirklich viel ist und demnach gehe ich davon aus, dass die Mehrheit, die nicht denselben Zweig wie ich einschlug, noch weniger weiß. Ich investierte ziemlich viel Zeit ins Selbststudium und beschloss für meine Kinder und mich IMMER den gesundheitlichen Nutzen und die Risiken abzuwiegen. Diese Einstellung spiegelt sich seit über 10 Jahren in meinem Alltag wieder, denn ich kaufe bewusst kein billiges Fleisch, ernähre uns sehr gesund, rauche und trinke nicht, verwende für uns ausschließlich Naturkosmetik und greife immer zuerst zur Naturmedizin, bevor ich zu üblichen Schmerzmittel greife. Ich wiederhole mich jetzt ein zweites Mal damit sich das in eurem Gehirn einbrennt – Impfen lasse ich uns somit ebenso gegen Einiges, allerdings nicht alles!

Der Impfstatus meines Nächsten interessiert mich genauso wenig, wie die sexuelle Orientierung oder die Religionsangehörigkeit dieser Person, solange sie diese selbst frei und ohne Druckausübung treffen darf. Bestechungen, Ausgrenzungen, sonstige Diskriminierung und Freiheitsberaubung haben meiner Meinung nach nichts mit einer freien Entscheidung oder gerechtfertigter Nächstenliebe zu tun. Das ist der einzige Grund, der mich dazu führt, mich immer wieder zu diesem aktuellen Corona Wahnsinn zu äußern. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein friedliches Miteinander, doch der aktuelle Zustand auf dieser Welt, gleicht eher einem 3. Weltkrieg und keinem friedlichen Miteinander.

Persönliche Intuition – gesunder Verstand

Meine Bedenken zur COVID Impfung, die alle paar Monate aufgefrischt werden soll, die weder mich immun macht noch einen Fremdschutz bietet, die mit Fastfood und anderen Goodies beworben wird und bei der mir kein Arzt persönlich garantieren kann, dass sie im Fall meiner Immunkrankheit mehr Schutz als Risiko mit sich bringt, sind bei meinem Lebensstil daher naheliegend. Neben einigen anderen Fakten, die anschließend folgen, sollte dennoch allein die persönliche Intuition eines Menschen für solch eine Entscheidung ausreichen. Schließlich beruhen sehr viele andere Entschlüsse im Leben auf genau demselben Prinzip, wie zum Beispiel bei der Wahl des Partners, des Wohnortes oder dem Beruf. Ich vertraue auf meinen gesunden Verstand und mein Bauchgefühl, was diese Impfung betrifft ebenso und diese Meinung teilen auch zahllose prominente Wissenschaftler.

Traditioneller Impfstoff vs. mRNA Impfstoff

Alle bisher eingesetzten Impfstoffe konnten mit abgetöteten oder zumindest abgeschwächten Erregern, eine schwere Infektion verhindern. Ihre Merkmale, die Antigene, bleiben auf der Zelloberfläche erhalten. Das Immunsystem kann den Erreger somit immer noch als fremd erkennen, wenn dieser in den Körper eindringt und das führt dazu, dass dieser Erreger zerstört wird. Bei den COVID Impfungen von Moderna, BioNTech, Pfizer und Co handelt es sich allerdings um neue Technologien. Diese mRNA-Impfstoffe basieren auf ganz anderer Technologie, dessen langfristige Folgen, aufgrund der fehlenden Langzeitstudien nicht bekannt sind. Langzeitstudien spielten in meinen Entscheidungen zuvor, immer die entscheidendste Rolle.

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/51

Komprimierte Zulassung dieser Impfungen

Die Zulassung von Impfungen nahm bisher viele Jahre in Anspruch, und zwar: zwei bis fünf Jahre für die Entwicklung im Labor, weitere zwei bis fünf Jahre für die klinischen Studien und bis zu zwei Jahre für das Standard-Zulassungsverfahren. Bei diesen neuen Technologien wurde das alles auf ein einziges Jahr komprimiert und ist auch nur bedingt in der EU zugelassen. In den Verträgen wird ebenso deutlich darauf hingewiesen, dass unbekannte Langzeitfolgen nicht ausgeschlossen werden können. Das ist für mich einer der Hauptgründe, weshalb ich abwarten möchte und einen schweren Verlauf riskiere.

https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/entwicklung-und-zulassung-von-impfstoffen/

Fachliche Warnungen

Ebenso gibt es etliche fachliche Warnungen, denen ich zwar nicht blind glaube, aber sie eben auch nicht ignoriere, sondern welche mich dazu veranlassen, weiterzuforschen und abzuwarten. Im Gegensatz zu vielen anderen, höre ich mir nämlich immer beide Seiten an, um mir eine eigene Meinung bilden zu können, anstatt einfach blind, unüberlegt und unwissend alles nachzuplappern. Zum Beispiel warnt der Arzt DDr. Christian Fiala vor der progressiven Selbstschädigung mit jeder Auffrischungsimpfung.

Auch die britische Gesundheitsbehörde „U.K. Health Security Agency“ bestätigt nun, dass die mRNA Impfung langfristig zur Zerstörung des menschlichen Immunsystems führt.

https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/11/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

Kati Schepis hat an der ETH Zürich Pharmazie studiert und arbeitet seit über zehn Jahren in der Pharmaindustrie; zuerst in der Arzneimittelzulassung und anschließend in der medizinischen Abteilung. In diesem Video erklärt sie aus wissenschaftlicher Sicht und faktenbasiert bei der ALETHEIA – Medienkonferenz, dass die COVID Impfung unwirksam, unsicher und unnötig ist. Noch unsicherer ist es, sich in regelmäßigen Abständen eine Booster Impfung verabreichen zu lassen, welche die Nebenwirkungen fördert.

https://odysee.com/@yoicenet2:a/Kati-Schepis:a?fbclid=IwAR1RTkg2R8D4_nbLFdVisbC-jUfh1Erb4GwBBjeI6M82Ql1Uzan0Ij8hUIA

Nebenwirkungen

In Österreich gibt es laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bisher 37.542 gemeldete Nebenwirkungen nach 11,3 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen wie thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder anaphylaktische Reaktion sowie Todesfälle.

https://www.basg.gv.at/fileadmin/redakteure/05_KonsumentInnen/Impfstoffe/Bericht_BASG_Nebenwirkungsmeldungen_27.12.2020-05.11.2021.pdf

Auf der Website des PEI sind aktuell acht Rote-Hand-Briefe zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Vakzine veröffentlicht.

https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/pharmakovigilanz-node.html;jsessionid=64B9D87A4EBC32B5DBB49E2F51087EB5.intranet211

Bei den gemeldeten Todesfällen ist der Zusammenhang mit der Impfung in der überwiegenden Zahl der Fälle unklar, und durch Obduktion nachgewiesen sind nur einzelne Fälle.

Bei den „Covid-19-Toten“ allerdings, die nach einem positiven PCR-Test in zeitlicher Nähe zum Todeseintritt automatisch als Covid-19-Todesfälle in die Statistik eingehen (unabhängig davon, woran sie tatsächlich gestorben sind), wird sehr penibel auf erforderliche Obduktionsergebnisse verwiesen, bevor eine „in Zusammenhang mit“ der Impfung verstorbene Person auch als „Impftoter“ gewertet wird. Diese unterschiedliche Vorgehensweise bestärkt mein ungutes Bauchgefühl. Bei den bisherigen Nebenwirkungen handelte es sich ausschließlich um solche, die von Ärztinnen oder Betroffenen gemeldet wurden, doch es werden unzählige Impfschäden aus unterschiedlichen Gründen, u. a. aus Angst vor Konsequenzen und Ungläubigkeit gar nicht gemeldet. Allein in meinem nahen Umfeld, sprich Familie, Freunde, ehemalige Kunden und Kollegen sind einige dabei, die mir davon erzählt haben. Die unzähligen Berichte von meiner Instagram Community zähle ich dabei gar nicht, da ich diese Personen nicht persönlich kenne und daher nicht weiß, wer sich hinter diesem Bildschirm tatsächlich verbirgt. Es gibt auch genügend ÄrztInnen, die die Meldung aus ideologischen Gründen verweigert haben. Hier zum Beispiel verweigerte der Arzt, der diese Frau geimpft hat, eine Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut.

https://www.berliner-zeitung.de/news/nach-impfung-erkrankt-berliner-opernsaengerin-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-arzt-li.183431

Medizinisches Fachpersonal schweigt aus Angst

Da ich lange Zeit in medizinischen Einrichtungen wie Spitälern arbeitete und dementsprechend lange ausschließlich mit medizinischem Personal zu tun hatte die ihre Operationen planten und weiterhin innigen Kontakt mit Ärzten pflege, weiß ich, dass sehr viele gegen diese Impfung sind, aber aus Angst ihre Arbeitsstelle zu verlieren und den Beruf bald nicht mehr ausüben zu dürfen, sich nicht dagegen äußern, sondern das tun, was die Regierung verlangt. Auch diese Information, gibt mir ordentlich zu denken und ich frage mich, wie viele Ärzte in Wahrheit genauso denken und vorgehen. Sie haben alle eine Familie zu ernähren, daher kann ich ihre Sorgen in einem gewissen Maß auch nachvollziehen. Es ist heute, um einiges einfacher sich auf die Seite der Regierung zu stellen, mit den Strom mitzuschwimmen als sich dagegen zu stellen. Dennoch gibt es ebenso Ärzte, die spätestens jetzt wo es um die Kinderimpfungen geht, es doch wagen ihr Gesicht zu zeigen und somit gleichzeitig das Risiko eingehen, alles zu verlieren. Ich ziehe meinen Hut vor Menschen, denen das Wohl der Menschheit sowie ihre moralische Einstellung wichtiger ist als ihr Ansehen und ihre Arbeit selbst.

Zensierung in den sozialen Netzwerken

Immer wieder werde ich gefragt, warum denn andere Influencer, Blogger sowie andere öffentliche Personen nicht oder zumindest nur selten Stellungnahme zur Impfung beziehen, obwohl sie ebenso dagegen sind. Ich habe einige Kollegen, die dies sehr wohl ein oder zwei Mal getan haben, diese haben einen großen Shitstorm erhalten oder ihre Reichweite ist daraufhin ordentlich gesunken. Man muss ebenso bedenken, dass die meisten von Ihnen von diesen sozialen Netzwerken leben, je weniger Menschen sie damit erreichen, umso weniger Geld verdienen sie schlussendlich. Somit halten sich öffentliche Stellungnahmen, die nicht die Meinung der scheinbaren Mehrheit zu diesem Thema entsprechen in Grenzen, auch wenn sie gegen eine Impfpflicht oder die Impfung im Allgemeinen sind. Auf jeden Fall finde ich die Zensur in den sozialen Netzwerken ebenso fragwürdig. Es bestärkt mein Misstrauen, da die Meinungsfreiheit in meinen Augen zur Gänze erstickt wird.

Da ich kein Geld mit Instagram verdiene, habe ich nicht viel zu verlieren. Wenn ich schlussendlich auch nur mehr 10 Personen mit meinem Profil erreiche und diese Menschen zum Nachdenken anrege, ist mein Ziel erreicht.

Genesene haben einen viel größeren Immunschutz als Geimpfte

Ebenso ist mittlerweile wissenschaftlich gut erforscht, dass das natürliche Immunsystem nach einer überdauerten Erkrankung einen viel breiteren und länger andauernden Immunschutz gegen das Sars-CoV-2-Virus bietet als die Impfung. STIKO-Mitglied Christian Bogdan meint dazu:

„Wer eine Corona-Infektion durchgemacht und gut überstanden hat, steht sicherlich mit einer breiteren und stabileren Immunantwort da als ein Geimpfter.“

https://orf.at/stories/3228269/

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1?fbclid=IwAR0aSuvqJoGGRbJh94In9QDVA3vkURAFN_nyCCG-dSE3tzpyceLBop-OAmQ

https://www.tagblatt.ch/leben/genesen-der-bundesrat-anerkennt-natuerliche-immunitaet-schuetzt-besser-als-die-impfung-ld.2204019

Impfung schützt weder vor Infektion, noch bietet sie einen Fremdschutz

Studien zeigen außerdem, dass die Impfung weder vor einer Infektion, noch vor schwerer Erkrankung oder dem Tod schützt – und auch nicht davor, andere anzustecken. Wenn dies somit wissenschaftlich belegt ist, frage ich mich, was genau man meint, wenn man als gläubiger und praktizierender Christ zu mir sagt: „Denk an das große Ganze und handle aus Nächstenliebe“. Welches große Ganze, wenn diese Impfung offensichtlich mehr Schaden anrichtet, als wenn ich mich mit diesem Virus natürlich anstecke? Meinen Nächsten zu motivieren, sich selbst (im schlimmsten Fall) Schaden zuzuführen, hat doch nichts mit Nächstenliebe zu tun?

https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

https://m.focus.de/kultur/vermischtes/trotz-doppelter-impfung-wilfried-dziallas-trotz-impfung-stirbt-der-ehemalige-tv-star-an-corona-folgen_id_24266633.html

https://orf.at/stories/3233191/

https://www.mdr.de/wissen/geimpfte-koennen-ansteckend-sein-leipziger-studie-100.html

https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript332.pdf

Profitorientierte und kriminelle Pharmakonzerne fördern kein Vertrauen

Ein weiterer Punkt, der mich ins Grübeln bringt, ist dass die Regierungen weltweit im Jahr 2020, 88,3 Milliarden Euro in Covid-19-Impfstoffe investiert haben.

https://www.businesswire.com/news/home/20210110005098/en/Governments-Spent-at-Least-

Das entspricht rund neun Prozent des Weltpharma-Umsatzes in diesem Jahr. Pfizer machte im 1. Halbjahr 2021 einen Gewinn von 10,4 Milliarden US-Dollar.

https://s21.q4cdn.com/317678438/files/doc_financials/2021/q2/Q2-2021-PFE-Earnings-Release.pdf

BioNTech machte im 1. Halbjahr 2021 einen Gewinn von vier Milliarden Euro. Das ist zu viel an Profit und ökonomischer Macht. Trotzdem erhöhten BioNTech/Pfizer Mitte 2021 die Preise um satte 25 Prozent. Diese Daten bestärken mich in meinen Zweifeln und schüren noch mehr Misstrauen.

https://www.wiwo.de/my/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-warum-die-eu-bei-biontechs-preiserhoehungen-keine-wahl-hat/27595366.html?ticket=ST-8026865-sjQ6XTqcj60GeFtJdgnJ-cas01.example.org

Profitorientierte Pharmakonzerne sind nachweislich immer wieder in schwere Kriminalfälle verwickelt und werden für diese rechtskräftig verurteilt. Hier ein paar Beispiele, die zeigen, wie viel Illegalität hinter diesen profitorientierten Pharmakonzernen steckt. Dass diesen Konzernen trotz allem immer noch blind vertraut wird, ist für mich nur eine Bestätigung über die Unwissenheit der meisten Menschen.

https://orf.at//stories/3227406/

https://www.justice.gov/opa/pr/justice-department-announces-largest-health-care-fraud-settlement-its-history

https://www.theguardian.com/business/2009/sep/02/pfizer-drugs-us-criminal-fine

https://www.drugwatch.com/manufacturers/pfizer/

https://www.bbc.com/news/world-africa-14493277

Im Normalfall haftet der Produkthersteller für etwaige Folgen (Produkthaftungsgesetz, Arzneimittelgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch). „In den Verträgen zwischen EU und Impfstoffherstellern haben sich allerdings die Vertragsstaaten verpflichtet, die Kosten zu übernehmen, wenn ein Hersteller für Impfschäden haften muss“.

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/corona-impfschaeden-wer-haftet-und-wie-hoch-ist-der-schadenersatz,SMRpwRK

Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch eine Verhöhnung des Rechtsstaates – wozu gibt es die o. g. Gesetze dann? Dass die Verträge teils geheim sind, verstört ebenso und passt mit dem chronischen Solidaritäts-, Gesundheits- und Gemeinwohlappell der Regierungen so gar nicht zusammen. Im geleakten Vertrag mit Albanien ist zu lesen, dass a) die Geheimhaltung 10 Jahre betragen muss; b) der Staat für sämtliche Rechtskosten im Falle von Impfschäden aufkommen muss; c) die Abnahme auch dann zugesichert wird, wenn wirksame(re) Medikamente auf den Markt kommen.

https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/corona-impfschaeden-wer-haftet-und-wie-hoch-ist-der-schadenersatz,SMRpwRK

Solche dubiosen Geschäfte flößen mir kein Vertrauen ein und dass gegenwärtig fünf EU-Abgeordnete die Veröffentlichung der Verträge vor dem EuGH einfordern, spricht ebenso für sich.

https://euobserver.com/coronavirus/153412

Wo bleiben die Medikamente?

Eine weitere Frage, die ich mir stelle, ist, was es genau mit den Medikamenten auf sich hat, denn obwohl ich von erfolgreichen Therapien gehört habe, ist in den Leitmedien davon nichts zu lesen. Nur von zwei Präparaten hat man (wenn auch wenig) erfahren, von Artemisinin und Ivermectin. Über das erste Arzneimittel wird kaum diskutiert, während über das zweite ein Kampf unter Experten geführt wird, obwohl die Ärztin und Gesundheitsberaterin für Nationale Gesundheitsbehörden und der WHO, Dr. Tess, 27 Studien zu Ivermectin in einer Metastudie, mit sehr eindeutigen Ergebnissen zusammengefasst hat. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hingegen warnt vor der Anwendung außerhalb klinischer Studien.

https://indianexpress.com/article/cities/lucknow/uttar-pradesh-government-says-ivermectin-helped-to-keep-deaths-low-7311786/

https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-ivermectin-prevention-treatment-covid-19-outside-randomised-clinical-trials

Das RKI listet insgesamt 25 Medikamente auf, die für die Behandlung von Covid-19 in Frage kommen oder in Diskussion stehen. Davon sind 16 gar nicht zugelassen (darunter Ivermectin, Hydroxychloroquin oder Vitamin D) und sieben nur bedingt; Artemisinin scheint gar nicht auf. Gerade zwei Medikamente – Dexamethason und Remdesivir – sind als zugelassen aufgelistet.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/COVRIIN_Dok/Therapieuebersicht.pdf?__blob=publicationFile

Hier fällt die sehr restriktive Vorgangsweise im Vergleich zu den Impfungen auf. In die Impfung flossen wie bereits erwähnt 88,3 Milliarden Euro Steuergelder, in die (Weiter-) Entwicklung von Medikamenten gerade einmal 4,7 Milliarden Euro.

https://www.businesswire.com/news/home/20210110005098/en/Governments-Spent-at-Least-

Das allerwichtigste Detail in diesem Zusammenhang kommt aber erst: Voraussetzung für die bedingte Zulassung der mRNA-Produkte ist, dass es „kein optimal geeignetes Medikament“ gibt.

https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/entwicklung-und-zulassung-von-impfstoffen/

Ist das womöglich der Grund, warum es zu solch heftigen Streit bezüglich Ivermectin kommt? Ich weiß es nicht, doch was ich weiß, ist dass es aus der Sicht der Impfkonzerne nicht nur vorteilhaft, sondern spielentscheidend ist, dass es offiziell kein wirksames Medikament gegen Covid-19 gibt.

Sündenbock Strategie und Ausgrenzung

Das Argument, dass nur Ungeimpfte die Gesundheitsinfrastruktur dermaßen überlasten könnten und ihnen daher das Recht auf ein Intensivbett entzogen werden soll, kann ich ebenso nicht nachvollziehen. Die Regierung hat uns nämlich noch nie beantwortet, wie viele der Ungeimpften genesen und somit für eine bestimmte Zeit zumindest immun sind. Ich persönlich kenne kaum wen, der gegen diese Impfung ist und nicht bereits genesen ist. Dass nicht genesene Geimpfte nicht immun sind, wissen wir allerdings. Somit brauchen sowohl geimpfte als auch ungeimpfte womöglich ein Bett, doch für Geimpfte wäre es dann allerdings ungerechtfertigt, denn diese sind schließlich genau aus diesem Grund geimpft, um eben nicht an einem schweren Verlauf zu erleiden und auf einer Intensivstation zu landen.

Nach dieser Logik, wäre es genauso „unsolidarisch“ und „unverantwortlich“ von Kettenrauchern, Alkoholikern, McDonald’s-, Coca-Cola- und Red-Bull-Abhängigen und Millionen motorisierter Verkehrsteilnehmer ein Intensivbett belegen zu lassen? Wieso wird gegen sie nicht in gleicher Weise agitiert? Einige Intensivbetten werden sogar von vollständig gegen Covid-19 Geimpften belegt, somit beanspruchen und überlasten ALLE die Intensivstationen in schwankender Zusammensetzung. Eine einzige Gruppe herauszupicken und für die Überlastung verantwortlich zu machen, ist weniger eine konsistente Gesundheitspolitik als vielmehr eine Sündenbock-Strategie.

Ständig heißt es, schuld an der Lage sind die „Impfverweigerer“, die „Zauderer & Zögerer“, die eine „Pandemie der Ungeimpften“ verursachen, und leider oft direkt pauschal unterstellend: die rechtsextremen und verschwörungstheoretisierenden „Impfgegner“.

Solidarität kommt von „solidus“ und heißt „zusammenhalten“, nicht auseinanderdividieren (lassen).

„Solidarisch“ bist du heute, wenn du die Meinung der Regierung und Pharmaindustrie teilst. „Unsolidarisch“ ist, wer dieses Narrativ und diese Politik hinterfragt, kritisiert oder Alternativen dazu anbietet. Unter der Überschrift „Solidarität“ wird heute gespalten: Die einen sind falsch und unsolidarisch, wenn sie sich nicht impfen lassen; die anderen sind richtig und solidarisch, wenn sie sich impfen lassen!

Ich hoffe, man kann meine Entscheidung nun besser nachvollziehen. Ich führe weiterhin liebend gerne Gespräche mit geimpften Menschen, solange sie mir und anderen gegenüber respektvoll entgegentreten. Mir ist dein Impfstatus nämlich grundsätzlich egal, so wie mir deine sexuelle Orientierung, dein Beruf, deine Herkunft, deine Religionsangehörigkeit und dein Alter egal sind. Mir ist aber nicht egal, wenn du meine Grundrechte ablehnst und mich anfängst zu diskriminieren und dies zusätzlich auch noch unter Nächstenliebe verkaufst. Da kann der Papst persönlich vor mir stehen und dies gutheißen, es wird meine Meinung dennoch niemals ändern und ich bin mir absolut sicher, dass Jesus sich heute noch freiwillig ebenso auf die Seite der Ausgegrenzten hinzusetzen würde und diesen heutigen Pharisäern die Leviten lesen würde.

Gottes Segen und Gutes