Warum faste ich und wie kam ich dazu?

Ziemlich genau 8 Jahre ist meine erste Fastenkur her. Damals schenkte mir ein sehr alter, weiser Mann der mir sehr nahe war, ganz viele Ernährungsbücher. Er selbst legte auf seine Ernährung sehr großen Wert & fastete auch schon sein Leben lang. Bis zu seinem Tod war er auch nie krank. Ok, ich übertreibe – fast nie! In seiner Kindheit ist er nämlich durch einen Moskitostich an Malaria erkrankt. Ansonsten war er aber bis ins hohe Alter fit wie ein Turnschuh. 😊
Nun, durch ihn und seine Bücher wurde mein Interesse am Fasten immer größer, weshalb ich zwischen 2011 und 2014 jährlich eine 3-7 tägige Fastenkur absolvierte.

Ziel des Fastens war, das Wohlbefinden zu steigern, eine “innere Reinigung” zu machen und ganz allgemein der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Zwischen 2015-2018 war ich schwanger oder habe gestillt, weshalb ich darauf verzichtete.

Wie die meisten von euch bereits wissen, habe ich mir in der Schwangerschaft durch die andauernde Übelkeit das ständige Essen kleiner Mahlzeiten angewöhnt. In der Stillzeit war ich dann auch dauerhungrig und das ist mir bis heute leider so geblieben. Mein Körper schrie in den letzten vier Jahren ununterbrochen nach Nahrung und wenn ich nicht in kürzester Zeit etwas zu mir nahm, wurde mir richtig übel.

Deshalb begann ich vor zwei Wochen zu fasten.


Achtung:  Wer sein Gewicht nachhaltig reduzieren möchte, sollte eine weniger radikale Methode wählen, seine Ernährung dauerhaft auf gesunde Nahrungsmittel umstellen und auf ein Mehr an Bewegung achten.

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